Jede Branche hat andere Anforderungen an eine Website – andere Inhalte, andere Besucher, andere gesetzliche Vorgaben. Was ein Gastronomiebetrieb braucht, ist etwas anderes als das, was eine Therapeutin oder ein Handwerksbetrieb braucht.
Ich arbeite seit 2001 mit Kunden aus Wien und Niederösterreich – und habe in dieser Zeit gelernt: Eine gute Website entsteht nicht aus einer Vorlage, sondern aus dem Verständnis dafür, wie ein Betrieb wirklich funktioniert. Diese Seiten zeigen, was ich in den jeweiligen Branchen konkret umsetze – und welche Erfahrungen ich mitbringe.
Cafés, Restaurants, Cateringbetriebe und Essen auf Rädern – mit Erfahrung aus mehreren Projekten in Wien und Niederösterreich. Was Gastronomiebetriebe wirklich brauchen: eine Website die schnell lädt, eine Speisekarte die man selbst aktualisieren kann, und ein Mittagsmenü das auch auf dem Handy lesbar ist.
Webdesign für Gastronomie & Catering
Speisekarte, Mittagsmenü, Öffnungszeiten – und warum das Telefon eines Caterers aufgehört hat zu läuten, seit seine Kunden online bestellen. Mit echten Beispielen aus der Region.
Datenschutz, keine aufdringliche Optik, klare Sprache – und ein Terminformular das funktioniert ohne dass Klienten ein Konto anlegen müssen. Dazu: was bei Gesundheitsberufen gesetzlich zu beachten ist, und warum manche Formulierungen auf der Website mehr schaden als nützen.
Webdesign für Gesundheit & Therapie
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Massagepraxen und andere Gesundheitsberufe – ein Bereich, der besondere Sorgfalt verlangt: in der Darstellung, im Datenschutz und im Umgang mit den Daten der Klienten. Ich arbeite in diesem Bereich seit Jahren und behandle Kundendaten mit der Diskretion, die das Thema verlangt.
Tischler, Maler, Installateure – Betriebe die ausgezeichnete Arbeit leisten, aber online oft noch mit veralteten oder halbfertigen Websites unterwegs sind. Was Handwerksbetriebe wirklich brauchen: schnell laden, gut aussehen auf dem Handy, und Anfragen ohne Umweg ermöglichen.
Webdesign für Handwerk & Gewerbe
Referenzfotos die man selbst hochladen kann, ein Kontaktformular ohne Schnickschnack, und eine Website die auch in fünf Jahren noch läuft – ohne monatliche Wartungskosten. Mit Beispielen aus Wien und Niederösterreich.