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Fehlermeldungen Teil 1

Was will uns der Server sagen?

 

100 Continue

Fortfahren. Wird derzeit noch nicht verwendet.

101 Switching Protocols

Protokoll wechseln. Wird derzeit noch nicht verwendet.

200 OK

Der Server kann die angeforderten Daten wie gewünscht versenden. Dies ist der Normalfall, wenn keine Probleme auftauchen. Der größere Anteil aller Anfragen an den Webserver sollte mit diesem Status-Code enden - ansonsten stimmt etwas nicht.

201 Created

Ein Objekt (z.B. eine Datei oder ein Verzeichnis) wurde auf dem Server erfolgreich angelegt. Das kann vorkommen, wenn die Anfrage des Browsers an den Server mit einer der HTTP-Übertragungsmethoden post oder put erfolgte und eine Anweisung zum Erstellen des entsprechenden Objekts enthielt.

202 Accepted

Der Server hat die Anfrage des Browsers akzeptiert, liefert aber keine Daten als Antwort. Der Server schreibt die Daten statt sie zu senden in eine Datei und teilt in der Meldung mit, wo die Daten später zu finden sein werden. Diese Meldung sagt nichts darüber aus, ob der Server die Anfrage erfolgreich behandeln kann. Er hat sie einfach nur akzeptiert und die Abarbeitung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

203 Non-Authoritative Information

Dieser Status-Code sollte von einem Server anstelle von 200 zurückgegeben werden, wenn es sich nicht um den Original-Server handelt, sondern beispielsweise um einen Proxy-Server. Der Web-Browser erfährt auf diese Weise, dass die Daten erfolgreich gesendet werden konnten, aber nicht vom Original-Server kommen und daher keine Garantie auf deren Aktualität besteht.

204 No Content

Der Server hat die Anfrage erhalten, sendet jedoch keine Daten zurück. Gut verwendbar ist dieser Status-Code bei Verwendung in CGI-Scripts, die zwar etwas auf dem Server erledigen, aber keinen neuen HTML-Code an den aufrufenden Browser senden wollen. Aus Sicht des Anwenders bleibt der alte Bildschirminhalt bestehen.

205 Reset Content

Der Server hat die Anfrage ausgeführt, muss aber keine Daten zurücksenden. Stattdessen sollte der Browser den Bildschirminhalt, der zu der Anfrage geführt hat, zurücksetzen. Das ist vor allem im Zusammenhang mit serverseitigen Skripten sinnvoll, wenn der Benutzer mehrere Eingaben über das gleiche Formular machen soll, und sich dieses zwischenzeitlich nicht ändert.

206 Partial Content

Der Client hat nur einen Teil der Daten angefordert und der Server versendet diese wie gewünscht. Mit Angaben zu content-length (z.B.: 1024) und content-range (z.B.: bytes 0-1023/1024) wird angegeben, wie viele Bytes von dem angeforderten Inhalt geliefert werden, und welcher Teil der Gesamtdaten. Das passiert zum Beispiel, wenn ein vorangegangener Download unterbrochen wurde und der Client an der Abbruchstelle erneut mit dem Herunterladen beginnt.

300 Multiple Choices

Die angeforderten Daten liegen in mehreren verschiedenen Ausführungen vor. Anstelle der Daten werden die verfügbaren URIs und ihre Eigenschaften (zum Beispiel Sprache oder MIME-Typ) als Liste übertragen. Der Web-Browser kann den Anwender anschließend in einem Dialog einen URI auswählen lassen oder die Auswahl automatisch treffen.

301 Moved Permanently

Die angeforderten Daten befinden sich nicht mehr unter dem URI, sie wurden dauerhaft auf eine andere Adresse verschoben. In der Statusmeldung wird angegeben, unter welchem URI sich die Daten jetzt befinden. Ein Web-Browser, der diese Antwort vom Server erhält, kann beispielsweise gleich die neue Adresse anfordern.

302 Moved Temporarily

Die angeforderten Daten wurden vorübergehend zu einem anderen URI verschoben. In der Statusmeldung wird angegeben, unter welcher Adresse sich die Daten derzeit befinden. Ein Web-Browser, der diese Antwort erhält, kann beispielsweise gleich die temporär gültige Adresse anfordern.

303 See Other

Die angeforderten Daten sind unter einem angegebenen URI verfügbar und sollten von dort mit Hilfe der get-Methode angefordert werden. Dieser Status-Code ist für CGI-Scripts gedacht, die mit der post-Methode aufgerufen wurden und den Browser auf eine andere Ressource lenken wollen, die mit der get-Methode angefordert werden soll.

304 Not Modified

Die angeforderten Daten haben sich seit dem angegebenen Zeitpunkt nicht geändert und werden deshalb nicht gesendet. Dieser Status-Code ist neben dem Code 200 einer der häufigsten in der Praxis. Er tritt auf, wenn ein moderner Webbrowser, der die Daten noch im Cache hat, eine Anfrage an den Server sendet und dabei den Ladezeitpunkt der Daten in seinem Cache übermittelt. Stellt der Server dann fest, dass sich die Daten seit dem angegebenen Zeitpunkt nicht geändert haben, braucht er sie nicht noch einmal zu übermitteln, sondern sendet nur diesen Statuscode und keine Daten. Der Browser holt daraufhin seine alte Version aus dem Cache.

305 Use Proxy

Die angeforderten Daten sollen statt von diesem Server von dem in der Statusmeldung angegebenen Proxy-Server angefordert werden.

306 [Unused]

Reserviert. Wird derzeit aber nicht verwendet.

307 Temporary Redirect

Wie Status-Code 302. Gedacht für Fehlreaktionen einiger Browser auf 302.

 

Quelle: http://de.selfhtml.org/servercgi/server/httpstatuscodes.htm [Stand 27. August 2006]

 

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