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Webdesign Wien
wie - was - wer - warum - weshalb
Ein Internetdienstanbieter (englisch Internet Service Provider (ISP); im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider genannt) bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internet-Diensten erforderlich sind.
Top Level Domains geben entweder das Land an, in dem der Domain-Name registriert wurde (z. B. .at für Österreich, .de für Deutschland, .ch für Schweiz), einen Staatenverbund (z. B. .eu für die Europäische Union) oder einen Bereich des praktischen Lebens (z. B. .org für nichtkommerzielle Organisationen oder .com für kommerzielle Unternehmen).
Bei länderspezifischen Top-Level Domains steht in manchen Ländern links von der TLD noch ein Teil, der den Bereich angibt, in dem der Namensinhaber tätig ist (.co bezeichnet kommerzielle, .ac akademische Anbieter). Schließlich folgt der von jedem Anbieter frei wählbare Namensteil.
Als Webspace (engl. space – "Raum") bezeichnet man Speicherplatz auf einem Webserver im Internet. Webspace wird oft von Internetprovidern angeboten, um Internetpräsenzen zu speichern und zu veröffentlichen. Dateien, die auf dem Webspeicher liegen, können über das Internet abgerufen werden.
HTML ist eine reine Interpretersprache, die keine Dynamischen Funktionen besitzt. So ist es z. B. mit reinem HTML nicht möglich z. B. Besucher zu zählen.
PHP arbeitet stark mit HTML zusammen, denn jede Website die angezeigt werden soll, wird in HTML angezeigt. PHP generiert dann nur diesen HTML-Code.
Deshalb ist es auch nicht möglich den Inhalt von fremden PHP Scripten anzusehen, da PHP eine serverseitig ausgeführte Sprache ist - HTML dagegen eine Clientseitige Sprache.
Das heißt, dass der PHP Quellcode nicht vom Anwender ausgeführt wird, sondern von dem Webserver. HTML Code hingegen wird auf der Festplatte und nicht am Server ausgeführt.
Im Bereich der Computertechnik wird von Interaktivität gesprochen, wenn ein Mensch mit einem Computer "interagiert". In diesem Fall wird die wechselseitige Bezugnahme betrachtet. Sowohl die Person als auch der Rechner müssen dabei jedoch unterschiedliche Wahlmöglichkeiten zur Verfügung haben. Ein ausschließliches Bereitstellen von Informationen beispielsweise auf einer Internetseite würde nicht als interaktiv bzw. Interaktion bezeichnet.
Ein Besucherzähler – auch Counter oder Hit Counter (engl. für Zähler) – registriert auf einer Webseite, wie oft diese aufgerufen wird.
Detaillierte Statistiken werden meist dadurch erreicht, dass nicht ein Bild auf den zu zählenden Seiten eingebunden wird sondern eine Javascript-Datei. In dieser kann man viel mehr Informationen über den Benutzer auslesen, wie verwendete Bildschirmauflösung, installierte Plugins oder verwendeter Browser (wird durch den Server erkannt). Diese Informationen werden an die URL zu dem eben genannten Bild angehangen und dann wird per Javascript ein Bild in die Seite eingebunden, das dahinter liegende Server-Script kann dann also auch all die durch den Browser verfügbaren Informationen speichern.
Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z. B. dem World Wide Web gespeichert sind. Nach Eingabe eines Suchbegriffes liefert eine Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf möglicherweise relevante Dokumente, meistens dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments.
Ein Directory ist ein Verzeichnis (oder Register) welches in eine übersichtliche, meist nach bestimmten Strukturen gegliederte, listenmäßige Anordnung von Informationen.
Suchmaschinenoptimierung (SEO für (engl.) search engine optimization) sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Suchmaschinenoptimierung bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriff sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing und Webpromotion.
Plugin (von engl. to plug in = "einstöpseln, anschließen") oder Ergänzungs- oder Zusatzmodul ist eine gängige Bezeichnung für ein Computerprogramm, das in ein anderes Softwareprodukt "eingeklinkt" wird.
Das File Transfer Protocol (engl. für "Dateiübertragungsverfahren", kurz FTP), ist ein Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht des TCP/IP Protokollstapels angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen.
Open Source Software unterscheidet sich von herstellergebundener Software darin grundlegend, dass der Quellcode erhältlich ist. Das bedeutet, dass der Anwender das Programm unabhängig von seinen Autoren in der Regel beliebig verändern, weitergeben und erkannte Schwachstellen oder Fehler veröffentlichen darf.
Weil der Quellcode jedem offen zugänglich ist, wird solche Software Open Source Software genannt. Alternativ wird auch der Begriff Freie Software verwendet, der sich auf die Freiheiten des Anwenders bezieht, das Programm einzusetzen, zu verändern und weiterzugeben. Im Vergleich dazu kann der Nutzer ein herstellergebundenes Programm weder prüfen noch verändern.
Ein Webtemplate (auch Web Template) ist eine Designvorlage für die Erstellung von Webseiten. Webtemplates können meist mit Bildbearbeitungsprogrammen und HTML-Editoren bearbeitet und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Solche Designvorlagen sind dazu gedacht, eigene professionelle Webseiten ohne Grafik-Kenntnisse und große Arbeit erstellen zu können.
Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Denn digitale Informationen werden heute oft als Content (Inhalt) bezeichnet, sie können als Datei vorliegen, die einzeln verarbeitet wird oder auch als zusammenhängende Dateisysteme verteilter Anteile, wie z. B. für Webseiten die Formatierung via CSS und der Content auf einer "normalen" HTML-Seite.
Adobe Flash (kurz Flash, früher Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung von multimedialen Inhalten, so genannten "Flash-Filmen". Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Small Web Format und/oder Shock Wave Flash.
Cascading Style Sheets (CSS) ist eine deklarative Stylesheet Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. CSS soll dabei festlegen, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als Gruppe erkannt werden können.
JavaScript ist eine objektbasierte Skriptsprache. Ihr Hauptanwendungsgebiet sind Programme, die innerhalb eines Webbrowsers ausgeführt werden. Dazu wird der Quelltext dieser Programme in einzelne Webseiten eingebettet.
Ein HTML-Editor ist ein Computerprogramm, mit dem man Internetseiten mit HTML-Code erstellen und abändern kann. Dabei unterscheidet man textbasierte Programme, bei denen direkt der Quellcode editiert wird, und so genannte WYSIWYG-Editoren, bei denen die Seite beim Bearbeiten so angezeigt wird, wie sie der Browser später darstellt. Häufig ermöglichen WYSIWYG-Editoren, den Quellcode auch direkt zu bearbeiten. Einige Editoren können auch mit auf Webservern eingesetzten Scriptsprachen, wie zum Beispiel PHP, umgehen. Gute HTML-Editoren besitzen eine so genannte "Syntax-Hervorhebung", welche Tags im Quellcode farblich kenntlich macht. Die besten dieser Programme unterstützen auch Autovervollständigen.
HTML-Code kann aber auch in jedem normalen Texteditor geschrieben werden.
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