Webdesign Wien Ihr Partner für Webdesign in Wien und Niederösterreich

Webdesign Wien, Webdesign, Wien

Vienna-Webdesign.at - Petra Dippold, Mobil: 0664-383 83 83, e-Mail:info@vienna-webdesign.at


   Sie sind hier: Startseite > Cms

Webdesign Wien

 

CMS

Content Management System - geeignet? Für wem?

 

CMS Content Management System - brauche ich so etwas?

Ein Content Management System (CMS, auch Redaktionssystem genannt) unterstützt den Anwender bei der Erstellung, Verwaltung und Pflege von Webinhalten (Content). Die wesentliche Aufgabe eines CMS ist die strikte Trennung von Design und Funktion.

Interessant wird der Einsatz eines CMS, wenn von verschiedenen Standorten oder verschiedenen Personen an der Website gearbeitet werden soll. Ein leistungsstarkes CMS basiert auf PHP/MySQL. Der Webspace muss dafür entsprechend vorbereitet sein.

Für die Verwaltung kleinerer Informationseinheiten wird ein Content Management System, das auf PHP/MySQL basiert, wahrscheinlich zu teuer bzw. zu undurchsichtig sein - und somit unrentabel sein.

Natürlich ist es aber auch ohne CMS [und ohne MySQL Datenbank] möglich, eine Homepage selbst zu aktualisieren - Sie benötigen nicht einmal HTML-Kenntnisse dafür. Wir bereiten Ihre Website gerne entsprechend vor.

 

FlatPress - Einstieg zur Unabhängigkeit

FlatPress ist eine einfach zu bedienende Blog-Software die auch als CMS eingesetzt werden kann. FlatPress benötigt weder Datenbank noch wissenschaftliche Fähigkeiten für die Bedienung bzw. Benutzung. Neue Seiten und zusätzliche Menüpunkte selber anlegen, bestehende Texte/Menüpunkte ergänzen/verwalten, Bilder und Dokumente unkompliziert uploaden [auf den Server spielen ohne FTP-Programm].

Jedes CMS und jede Blog-Software muss man als Anwender verstehen [lernen], damit man die Software auch richtig einsetzen kann. Über Typo3 z. B. existieren zig Kilogramm Benutzerhandbücher - für FlatPress benötigen Sie maximal wenige Tage einen kleinen "Spickzettel" als Hilfe.

FlatPress ist keine "textbasierende Version" von WordPress und hat auch mit grossen Redaktionssytemen wie z. B. Typo3 nichts gemeinsam.

Ich habe FlatPress unter "die Lupe genommen" - lesen Sie nach, was ich von der Software halte und entscheiden Sie ob Sie mit FlatPress zurechtkommen würden bzw. zurechtkommen möchten.

FlatPress - eine CMS-taugliche Blog-Software.

 

Vorteile und Nachteile eines CMS

 

Vorteile

 

Nachteile

 

CMS - ein mächtiges Werkzeug, das richtig eingesetzt gehört

Ich will CMS' nicht grundsätzlich verteufeln - für redaktionell geführte Websites gibt es nichts besseres als ein leistungsstarkes CMS. Aber überlegen Sie es sich wirklich gut, ob ein CMS - als EPU [Ein-Personen-Unternehmen] oder als Klein- bzw. Mittelgrosses Unternehmen - die richtige Lösung für Sie ist.

Als Denkanstoss möchte ich Sie folgendes fragen "Kaufen Sie einen Reisebus, nur weil sie alle 3-4 Monate mit Ihrer kompletten Familie und/oder all Ihren Freunden in Urlaub fahren?"

Wenn Ihr Unternehmen jedoch über eine eigene Abteilung für Public Relations [PR = Öffentlichkeitsarbeit] verfügt und mehrere Redakteure beschäftigt, ist ein CMS nicht nur von Vorteil, sondern auch die einzig sinnhafte Lösung. Aber dann verfügt Ihr Unternehmen sicher auch über eine eigene EDV-Abteilung, welche sich mit den Vor- und Nachteilen eines CMS und dessen Installation und Einrichtung auskennt.

Ein CMS ist immer mit irgendwelchen Kompromissen verbunden und kann auch nie einer optimalen [gewissenhaft von Hand durchgeführten] Suchmaschinenoptimierung gleichgestellt werden.

 

Warum empfehlen so viele Webdesigner ein CMS?

Die Einarbeitung für einen Webdesigner in ein CMS [sein bevorzugtes CMS] ist aufwändig und auch ein zeitintensives Studium. Aber irgendwann versteht man wie "der Hase läuft" und dann ist es dem Webdesigner möglich innerhalb kurzer Zeit viele Websites anzufertigen [Zeit ist Geld]. Sonderwünsche sind entweder nicht machbar [kommt auf die Kompetenz des Webdesigners an] oder sind mit hohen Zusatzkosten verbunden.

Die Website wird ganz oder auch teilweise mit Inhalten gefüllt und funktioniert wenn Sie dem Kunden übergeben wird. Sieht die Website beim Kunden anders aus, wird er darauf hingewiesen einen "neuen/zeitgemässen" Browser zu verwenden. Streikt das CMS irgendwann [Providerupdate oder Bedienungsfehler], ist der Kunde dafür zu Verantworten. Gehen Daten verloren, ist der Kunde selber daran schuld. Sicher ist alles wieder zu reparieren, jedoch mit zusätzlichen Kosten.

 

Meine persönliche Meinung zu CMS

Heute ist es fast überall üblich, den interessierten Kunden ein CMS "auf's Auge zu drücken". Fast alle Webdesigner benutzen dafür "Open Source Software" [Freie Software] wie z. B. "Typo3", "Joomla", "Drupal", "Wordpress", "WebsiteBaker" etc. - Natürlich gibt es noch viele andere "Open Source CMS" Produkte.

Dem Interessenten wird ein CMS schmackhaft gemacht mit Argumenten wie z. B.:

Hört sich doch gut an, daher ist es nachvollziehbar, dass sich viele Interessenten für ein CMS entscheiden und auch einen höheren Preis dafür in Kauf nehmen bzw. bezahlen - natürlich NICHT für die "Open-Source-Software" - denn die DARF ja nicht verkauft werden, sondern

Manchmal müssen auch kleine oder grössere Abstriche in optischen/funktionalen Bereichen gemacht werden, da nicht 100%ig alles in einem CMS verwirklicht werden kann bzw. die Umsetzung nur durch Anpassung des Programmier-Codes des CMS selbst, bewerkstelligt werden kann. Nicht jeder Webdesigner kann eine CMS Software programmieren bzw. nach- oder umprogrammieren - das ist auch nicht seine Kernaufgabe, daher würde das einen anderen Spezialisten erfordern und der kostet ebenfalls Geld.

Im Idealfall verkauft/vermietet Ihnen der Webdesigner auch noch selber den Webspace für das CMS [da er wahrscheinlich einen Reseller-Vertrag mit einem Provider unterhält] mit der Begründung "auf diesem Server haben Sie sicher KEINE Probleme mit Ihrem CMS". Ganz nach der Devise "wenn ich schon kein Geld mit Updates verdienen kann, dann soll doch wenigstens monatlich eine kleine Aufwandentschädigung reinkommen". Ein weiterer Vorteil für SIE, Sie bekommen nur eine Rechnung.

Bitte NIE ein "CMS mit includierten Webspace" irgendwo anmieten, denn mit dieser Option sind Sie dem Vermieter ausgeliefert - sicher Sie können kündigen und sich für einen jemand anders entscheiden - aber Ihre Daten/Layout/Inhalte sind normalerweise NICHT 1:1 zu übernehmen.

Spätestens nach ein paar Monaten, bekommen Sie dann Post von Ihrem Webdesigner-Provider mit der Information, dass Ihr CMS den vereinbarten [im Preis inkludierten] Traffic [Datentransfer] permanent überschreitet [wahrscheinlich sind das die zig tausenden Zugriffe, die Ihre Website jetzt hat] und Sie jetzt monatlich mehr für Ihre Website bzw. Ihren Webspace zahlen müssen. Am Ende des Schreibens finden Sie vielleicht auch noch einen Hinweis, dass Sie auch den Provider wechseln können ... Kündigungszeit 1-3 Monate vor Ablauf des Vertrages. Die Mail haben Sie sicher erst bekommen wie diese "Kündigungszeit" verstrichen ist, so dass Sie zumindest noch für ein weiteres Jahr [finanziell] an diesen Webdesigner-Provider gebunden sind. Und vielleicht vergessen Sie ja die Preiserhöhung oder den nächsten Zeitpunkt für die Kündigung.

Wie oft machen Sie ein Update auf Ihrer Website bzw. haben Sie sich vorgenommen ein Update bzw. Korrekturen machen? 1 mal die Woche? 1-2 mal im Monat? Für neue Seiten [Inhalte] muss man auch Zeit investieren. Text ist aber nicht gleich Text. Der Leser muss den Text verstehen können [nachvollziehen können] - und der Text soll natürlich nicht nur leselich sein, sondern auch Suchmaschinenoptimiert sein.

Haben Sie für Ihre neuen und selbst erstellten Webseiten aussagekräftige Seitentitel gewählt? Seitentitel wie beispielsweise "über uns" wird nicht sonderlich Ausschlagkräftig sein. Sie wissen natürlich das auch die Länge des Seitentitels für Suchmaschinenoptimierung wichtig ist. Ausserdem ist Ihnen bekannt, dass Sie manche Interpunktionszeichen NICHT im Seitentitel verwenden sollen. Haben Sie Ihren Bildern "Alt-Texte" gegeben und auch die Grössenangabe [width="xx" height="xx"] nicht vergessen? Benutzen Sie für Überschriften eine grössere Schrift oder verwenden Sie dazu das dafür vorgesehene "Tag"? Z. B. <h1>xx</h1> Wissen Sie was ein "Tag" ist? Wofür es gut ist? Diesen Fragekatalog könnte man endlos fortsetzen.

Die ersten Wochen werden Sie sicher öfters von den Veränderungsmöglichkeiten Ihrer Onlinepräsenz [Website] Gebrauch machen. Aber vielleicht haben Sie auch Phasen wo Sie sich um Ihr Kerngeschäft kümmern müssen und daher die Intervalle zum updaten grösser werden. Ich hoffe, dass Sie auch in 4 Wochen oder in 3 Monaten noch wissen, wo und wie Sie eine neue Seite anlegen müssen und wie Sie einen Hyperlink und/oder eine eMail-Adresse erstellen können. Aber nicht vergessen, jede eMail-Adresse muss codiert werden, sonst dürfen Sie sich über gaaaaanz viele Spam-Mails freuen. Und für den Fall, dass Sie nicht mehr genau wissen wo/wie Sie was machen, können Sie sich sicher kostenpflichtig an Ihren Webdesigner wenden. Gleiches gilt natürlich wenn Sie irgendwo hingedrückt haben und Ihre Website funktioniert jetzt nicht mehr so wie vorher.

Eine fehlerhafte Datei in einer Software von mehreren MB's Grösse zu suchen, ist für niemanden wirklich lustig. Es erfordert viel Basis-Wissen über das verwendete CMS vom Webdesigner und auch manchmal Fantasie und ein Quäntchen Glück [wenn der Kunde nicht mehr sagen kann was er gemacht hat bevor das CMS seinen Dienst versagte] die beschädigte Datei schnell zu orten und wieder zum einwandfreien Funktionieren zu bringen. Mir wurde auch schon erzählt, dass dem Kunden vorgeschlagen wurde das CMS neu zu installieren und die Inhalte nochmals einzugeben - da dies nicht so Zeit-Intensiv [Kosten] ist, als die sogenannte "Nadel-im-Heuhaufen" zu suchen.

 

Was ein guter Webspace bieten soll  -->

 

^ zum Seitenanfang

 

Copyright by www.Vienna-Webdesign.at - 2001-2013